Die Vorgeschichte des Holocaust


Wie allgemein bekannt, war die feindlich gesonnene Haltung gegenüber dem Judentum schon recht alt, denn die Judengesetzgebung war ein Produkt des Mittelalters. Schon damals wurden Juden verachtet. Der Antijudaismus basierte auf den Predigten der Kirchenobrigkeit, nach dem die Kirchenobrigkeit die Macht an den Adel und das Fürstentum abtrat wurde diese Einstellung vorgesetzt und der Haß in den Leuten weiter am leben gehalten.

Der europäische Nationalismus, der aus dem revolutionären Frankreich stammte, hat sich in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts in Deutschland zum Rassenwahn und von dort aus zu einer ganz neuen Art von Antisemitismus entwickelt, für dessen Begründung und politische Zielsetzung das bekannte Werk von Houston Stuart Chamberlain über „Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts“ besonders maßgebend wurde. Die Anwendung der nationalsozialistischen Rassenlehre auf die Judenfrage war schon durch den modernen östreichischen Antisemitismus vorbereitet worden, der nach Einbruch aus dem slawischen Osten geflüchteten Juden in die östreichische Monarchie mehr und mehr eine führende Macht wurde. Es ist begreiflich, daß diese Entwicklung zu einem Konflikt zwischen Judentum und Christentum führen mußte. Und hier waren es vorallem die Christsozialen, die sich in dieser Angelegenheit zu einer höchst bedauerlichen Verhetzung hinreißen ließen. Das oben erwähnte Werk von Chamberlain hat leider viel dazu beigetragen, daß auch weite intellektuelle Kreise von grundsätzlicher Feindschaft gegen das Judentum ergriffen wurden, so daß dann die nationalsozialistische Propaganda alle Türen offen fand - womit jedoch keineswegs gesagt werden soll, daß es in Deutschland nicht immerhin eine beachtenswerte Minderheit gegeben hat, die für diese Aufwiegelung nicht zu gewinnen war und die auch ihre Empörung über die beginnende nationalsozialistische Gewaltaktion gegen das Judentum unverhohlen zum Ausdruck gebracht hat.

Hier ein kleiner Auszug aus H. St. Chamberlains Buch „Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts (zitiert aus der 2. Auflage, München 1900, S. 263f.), der hier zur Verdeutlichung eingeschoben ist:

“... Als ob die gesamte Geschichte nicht da wäre, um uns zu zeigen, wie Persönlichkeit und Rasse auf das engste zusammenhängen, wie die Art der Persönlichkeit durch die Art der Rasse bestimmt wird und die Macht der Persönlichkeit an gewisse Bedingungen ihres Blutes geknüpft ist! Und als ob die wissenschaftliche Tier- und Pflanzenzüchtung uns nicht ein ungeheuer reiches und zuverlässiges Material böte, an dem wir sowohl die Bedingungen wie auch die Bedeutung von ‘Rasse’ kennenzulernen. Entstehen die sogenannten ‘edlen’ Tierrassen, die Zugpferde vom Limousine, die amerikanischen Traber, die irischen Renner, die absolut zuverlässigen Jagdhunde durch Zufall und Promiskuität? Entstehen sie, in dem man den Tieren Rechtsgleichheit gewährt, ihnen dasselbe Futter vorwirft und über sie die nämliche Rute schwingt? Nein, die entstehen der Rasse. Und zwar bieten uns die Pferde, namentlich aber die Hunde jede Gelegenheit zu der Beobachtung, daß die geistigen Gaben Hand in Hand mit den physischen gehen; speziell gilt dies von den moralischen Anlagen; ein Bastardhund ist nicht selten sehr klug, jedoch niemals zuverlässig, sittlich ist er stets ein Lump. Andauernde Promiskuität unter zwei hervorragenden Merkmale führt ausnahmslos zur Vernichtung der hervorragenden Merkmale von beiden. Warum sollte die Menschheit eine Ausnahme bilden? Ein Kirchvater mochte das wohl wähnen; ... In Wahrheit sind die Menschenrassen, trotz des breiten gemeinsamen Untergrundes, von einander in Bezug auf Charakter, auf Anlagen und vor allem in Bezug auf den Grad der einzelnen Befähigungen so verschieden wie Windhund, Bulldogge, Pudel und Neufundländer. Die Ungleichheit ist ein Zustand, auf den Natur überall hinarbeitet; nichts Außerordentliches entsteht ohne ‘Spezialisation’; beim Menschen genauso wie beim Tier ist es die Spezialisation, welche edle Rasse hervorbringt;...“

Doch warum wurden die Juden nicht akzeptiert? Stellten sie doch in Frankreich und Deutschland nur ca. 1% der Gesammtbevölkerung dar. Allerdings waren die Juden in denen ihn offenstehenden Bereichen außerordentlich stark vertreten, und ihr plötzlicher wirtschaftlicher Aufschwung weckte bitteren Neid. Durch die Industrialisierung und Mechanisierung war die Weltwirtschaft aus den Fugen geraten. Der Mittelstand, der nach oben drängte, stellte nun für die aristokratischen Grundbesitzer wirtschaftlich eine ernste Herausforderung dar. Die Juden jedoch waren dank ihrer langen Erfahrungen im Handel und im Kaufmannsgewerbe der neuen Situation gewachsen. Der Aufstieg der Juden und der kapitalistischen Klassen aber erfüllte die vom allgemeinen Ansturm auf das Geld ausgeschlossene Unterschicht und die von der aufstrebenden Bourgeoisie immer mehr verdrängte Oberschicht mit tiefem Groll. Besonders ärgerlich vermerkten sie den allerdings bei weitem übertriebenen Reichtum der jüdischen Bankiers. Diese waren vornehmlich dadurch, daß sie die europäischen Dynastien in den Kleinkriegen des 19. Jahrhunderts finanziell unterstützt hatten, in den einzelnen Staaten schnell zu Macht und Reichtum gelangt.

Als der Nazismus, einer Pest gleich, über Europa hereinbrach, existierten im europäischen Raum mehrere blühende Kulturen nebeneinander. Klammert man die Sowjetunion aus, so war das jüdische Element im Gefüge Europa durch acht Millionen Juden vertreten, von denen sich ein Teil weitgehend assimiliert hatte, während ein anderer, dem alten Glauben mit seinen Riten treu, als fremde, abseits stehende Gruppe am Rande der europäischen Gesellschaft lebte. Europa schien weiter hin genug, die Assimilierten aufzunehmen und den Separatisten Freiheit zuzugestehen. Schließlich hatte es seit über einhundert Jahren einen zwar nicht durchgängigen, aber doch deutlich wahrnehmbaren Fortschritt an Aufgeklärtheit, Liberalismus, wissenschaftlichem Rationalismus und religiöser Toleranz zu verzeichnen, hatte die europäische Wissenschaft, Literatur und Kunst eine Reihe glänzender jüdischer Namen aufzuweisen. Wenn sich auch hier und da noch Nachwirkungen des im 19. Jahrhundert gepflegten Antisemitismus bemerkbar machten, deutete doch nichts auf einen bevorstehenden Sturm von solcher Heftigkeit hin.

Auf Grund der schon bestehenden Abneigung des Volkes gegenüber Juden, brauchte Hitler auf Grund des bestehenden Verwaltungapperates seine Propaganda nicht aus dem Hut zu zaubern, sondern sie nur an den richtigen etwas „anzufachen“. Er mußte an die Macht gelangen. Und somit war Adolf Hitlers Berufung zum Reichskanzler und seine Zukunftspläne für die Bürokratie das Signal, mit den Maßnahmen gegen die Juden zu beginnen zu können.

Die Judenverfolgung unter den Nazis vollzogen sich in drei deutlich voneinander absetzten Phasen. Die erste reicht von Hitlers Machtergreifung im Jahre 1933 bis zum Kriegsausbruch im Jahre 1939. Die zweite von 1939 bis 1941, dem Jahr, in dem die „Endlösung“ beschlossen wurde. Die dritte, in der die Deutschen in allen besetzten Gebieten darangingen, die Juden physisch auszurotten, umfaßt die Jahre 1941 - 1945.

In den von Bürgerkrieg und Not erfüllten Jahren nach der deutschen Niederlage von 1918 hatten sich zahlreiche völkisch-antisemitische Gruppen und Parteien gebildet, die meist bald von der NSDAP unter der Führung Adolf Hitlers aufgesaugt wurden und erhielten gerade durch Hitler Auftrieb, der 1921 die Parteiführung in seine Hand brachte und sich mit der Einführung des „Führerprinzips“ diktatorische Vollmachten verschaffte. Die von den Gründern verfaßten Programmparagraphen befaßten sich direkt oder indirekt mit Juden. Einige Auszüge sind zum Beispiel: ein Volksgenosse kann nur sein, wer deutsches Blutes besitzt, ohne Rücksichtnahme auf seine Konfession. Daher kann kein Jude Volksgenosse sein, und somit auch kein Staatsbürger; jede weitere Einwanderung Nichtdeutscher ist zu verhindern, es wird gefordert daß alle Nichtdeutschen sofort zum Verlassen des Deutschen Reiches gezwungen werden.

Am 6. März 1933, also sieben Wochen nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler erstellte eine vermutlich vom Innenministerium zusammengerufene Arbeitsgemeinschaft einen ersten antijüdischen Gesetzesentwurf. Dieses Gremium, welchem nur ein oder zwei erklärte Antisemiten beiwohnten, nahm in seinem Entwurf eine Vielzahl von Maßnahmen vorweg, die in den folgenden Jahren hätten ergriffen werden sollen, darunter Entlassungen, Verbot von Mischehen, Widerruf von Namensänderungen und die Einsetzung von Judenräten.

Als Parteimitglieder der NSDAP die Gunst der Stunde nutzten, um eine Gewaltkampagne zu entfachen, die sich gegen einzelne Juden richtete und zu einem antijüdischen Boykott aufrief, gab es heftige Reaktionen im Ausland, die sich in einem Boykott deutscher Exportgüter manifestierten, welche von Juden und Nichtjuden gleichermaßen unterstützt wurde. Ein jüdischer Agent der Allianz-Versicherung in Ägypten quittierte z.B.seine Tätigkeit aufgrund von Parteischikanen, woraufhin Engländer den dortigen Markt eroberten. Ein französischer Importeur annullierte eine umfangreiche Bestellung bei den Schuhwerken Salamander. Oder - Die Firma Bosch verlor ihren gesamten südamerikanischen Markt. Somit bekam auch die Wirtschaft die Auswirkungen der willkürlichen Parteiaktivitäten zu spüren. Und hatte mit einigen Einbußen zu kämpfen.

Damals wurde oft gesagt, daß man auch ohne jüdische Geschäftstätigkeit auskommen würde, doch wer solches behauptete, so einst der Reichsbankpräsident Schacht, der kenne die Welt nicht. Ein großes Manko war es, daß man die Juden brauchte, um von der Wehrmacht benötigte Rohstoffe zu importieren, wobei dieser Handel in den Händen von Juden lag. So lag es nahe, daß „das gesetzlose Treiben gegen das Judentum bald ein Ende nehmen müsse“ und auch die „wilden Einzelaktionen“ gegen Juden eingestellt werden müßten, so die Meinung Schachts, damit das Deutsche Gleichgewicht der Wirtschaft nicht zu stark ins wanken käme. Schacht sprach sich nicht grundsätzlich gegen die antijüdische Aktionen aus; er widersetzte sich lediglich der „wilden“ Parteiaktivitäten, die so wie so nicht viel Effekt und die erwarteten Resultate erbrachten. Auf der anderen Hand gab es auch andere Reaktionen und Meinungen. Auf einen Vorschlag des Propagandaminister Dr. Joseph Gobbels hatte der Führer entscheiden, daß derartige Ausschreitungen falls sie sich spontan über das ganze Reich ausbreiten würden, nicht behindert werden sollten. Die Ausschreitungen 1938 breiteten sich in Windeseile aus. Die SA (Sturm-Abteilung) sandte ihre Verbände aus, um systematische Zerstörung alle jüdischen Synagogen des Landes durchzuführen. Die „schwarze“ SS, sowie reguläre Polizeiinstanzen waren von den Vorhaben der SA nicht unterrichtet worden.

Die auf dieses Ereignis folgenden Kommentare der ausländischen Presse gingen mit Deutschland scharf ins Gericht, die internationalen Verhandlungen gerieten ins Stocken, und der schleichende Boykott deutscher Waren wurde mehr und mehr verstärkt. Bis zu dem Zeitpunkt war die Boykottbewegung weitgehend auf die Verbraucherebene beschränkt geblieben. Jüdische Firmen in Deutschland waren davon natürlich verschont worden. Erstmals schlossen sich zahlreiche Händler, Vertreiber und Importeure der ausländischen Boykottbewegung an. Diese Entwicklung führte in der Praxis zu umfangreichen Vertragskündigungen, insbesondere in Frankreich, England, den USA, Kanada, sowie Jugoslawien. Aufgrund der Eliminierung der jüdischen Firmen in Deutschland ging zudem ein Großteil der von diesen erwirtschafteten ausländischen Aufträge verloren. Zu den am härtesten getroffenen Branchen zählten die Leder- und Spielwarenhersteller.

Zweifellos war der Sympathieverlust im Ausland das folgenschwerste Resultat des Pogroms. Die verhältnismäßige Zurückhaltung einiger wichtigen und bekannten Personen, die sogar zum Teil Sympathie für Deutschland zur Schau getragen hatten, traten jetzt so scharf und bitter gegen Deutschland öffentlich auf. Ein weiteres Resultat waren die hohen Sachschäden im eigenen Land. Unvollständige Berichte bilanzieren folgende Schäden:
- 815 zerstörte Geschäfte
- 171 in Brand gesetzte Häuser
- 191 ausgebrannte Synagogen
- 14 demoliere Friedhofskapellen, Gemeindesäle, und ähnliche Bauten
- 20. 000 Juden wurden verhaftet
- 36 getötet
- 36 ernsthaft verwundet
ca. 25 Mio Reichsmark an Sachschaden (Glas, Waren, usw.)

Die gesamte deutsche Bürokratie, einschließlich der Mehrzahl der Parteiführer, reagierten auf das Pogrom mit Verärgerung und Verdruß. Die Folgen der Ausschreitungen im Ausland, der angerichteten Sachschaden, die Synagogenruinen in jeder größeren Stadt, die Forderungen ausländischer Juden und schließlich das Problem der „Übergriffe“ - dies alles übertraf die schlimmsten Befürchtungen. Der Grund für die Abneigung, ja Abscheu, den - mit Ausnahme von Goebbels - die gesamte Führung gegenüber Pogromen und Straßengewalt empfand, war in der Erkenntnis zu suchen, daß derartige „Aktionen“ nicht unter Kontrolle zu halten waren. Zudem richteten die Pogrome großen Sachschaden an, waren kostspielig, und letztlich wurde mit ihnen rein gar nichts erreicht. Der „Reichskristallnacht“ schlossen sich Maßnahmen des Staates an, die die bisher angetastete wirtschaftliche Stellung der deutschen Juden vernichten sollte. Gleichzeitig erstreckte sich der Kampf gegen die Juden auch auf das kulturelle Leben. Die Säuberungsaktionen griffen auf Musik, Theater, Presse, Funk und Film über. Die Bilder „entarteter“ Künstler wie Picasso, Matisse, Cézanne und Kokoschka verschwanden aus deutschen Museen. Hervorragende Gelehrte wie Einstein und später auch Sigmund Freud schlossen sich dem Strom namenhafter Emigranten an.
Die Partieaktivitäten der dreißiger Jahre erzielten bei der deutschen Bürokratie nur ein einziges Resultat: jeder Bürokrat, ob Parteimitglied oder nicht, war inzwischen davon überzeugt, daß die gegen Juden zu ergreifenden Maßnahmen systematisch zu erfolgen hatten und daß die amateurhafte Handhabung der Situation durch Goebbels und andere Agitatoren unter allen Umständen vermieden werden mußte. Von nun an würde man mit den Juden nur noch auf „gesetzlichem“ Wege verfahren - d.h. auf eine geordnete Weise, die eine sorgfältige und lückenlose Planung jeder einzelne Maßnahme mit Hilfe von Memoarien, Briefwechsel und Konferenzen erlauben würde. In der darauf folgenden Zeit wurden jetzt sehr verstärkt das Für und Wider jeder einzelnen Maßnahme genauestens abgewogen, und überhastetes Handeln wurde vermieden, um bessere Resultate zu erzielen und negative Auswirkungen so klein wie möglich zu halten.

Es war der bürokratische Vernichtungsprozeß, der in seinem planmäßigen, Schritt für Schritt erfolgenden Vorgehen schließlich zur Auslöschung von über fünf Millionen Opfern führte.


Aber wie reagierte das Judentum auf alle diese Gewalt?
In den Jahren vor Hitlers Machtergreifung hatten sich die Juden aller Schmähungen enthalten und weder auf sozialdemokratischer noch auf kommunistischer Seite an Straßenaufmärschen teilgenommen. Die Juden waren überzeugt, daß sie zwar schweren Zeiten entgegen gingen, ihre Lage jedoch nicht unerträglich werden würde. Mit Parolen, wie „man kann uns zum Hungern verurteilen, aber nicht zum Verhungern“, oder „man kann unter jedem Gesetz leben“ versuchten die Juden in ihren Zeitungen die anderen jüdischen Glaubens zum Durchhalten zu motivieren, denn nach ihrer Ansicht konnte man unter jedem Gesetz leben. 1939 wußte die jüdische Gemeindeführung ihren Lesern nur noch einen einzigen Rat zu geben: sämtliche offiziellen Anordnungen und Weisungen peinlichst genau zu erfüllen, doch das konnte ihnen zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr helfen.

Die NSDAP hat ihren Mitgliedern und Anhängern keineswegs eine neue Weltanschauung auferlegt, wie sie es immer wieder behauptet hat, sondern - und darin liegt das Geheimnis ihres Erfolges - eine Vielzahl von überkommenen deutschen Lieblingsvorstellungen angeboten, aus der jeder sich das ihm Zusagende auswählen konnte. Darunter war die traditionelle Judenfeindschaft, die dem Nationalsozialismus viele Wähler zugetrieben hat. Wenn der Judenhaß für viele Deutsche vorwiegend die Gelegenheit war, Sorgen und Ängste, Not und Schwäche, selbstverschuldete Fehlschläge und eigenes Versagen auf einen Sündenbock abzuladen, so wurde jetzt Ernst gemacht: der nationalsozialistische Antisemitismus zwischen den beiden Weltkriegen und die Vernichtung der Juden müssen als lange Zeit nicht vorausgesehene Fortsetzung der Judenfeindschaft angesehen werden.


Quellennachweis


1. Graf von Westphalen, L.: Geschichte des Antisemitismus in Deutschland im 19.
und 20. Jahrhundert; 1. Auflage

2. Churchill, W.: Der zweite Weltkrieg; Mit einem Epilog über die Nachkriegsjahre

3. Foerster, F., W.: Die jüdische Frage; Vom Mysterium Israels; Band 55

4. Hilberg, R.: Die Vernichtung der europäischen Juden; Band 1

5. Eban, A.: Dies ist mein Volk; Die Geschichte der Juden; 1970

6. Höhne, H.: Die Machtergreifung; Deutschlands Weg in die Hitler-Diktatur; 1983